Robert Prosser
Mercedes Spannagel
Lucia Leidenfrost
Margret Kreidl
Christoph Hein
Steffen Mensching
Bettina Gärtner
Jakob Kraner
Luca Manuel Kieser
Robert Schindel
Marie Luise Lehner
Ronald Pohl
Hanno Millesi
Simone Hirth
Marion Steinfellner
Herbert J. Wimmer
Waltraud Haas
Rudolf Lasselsberger
Lucas Cejpek
David Fuchs
Peter Paul Wiplinger
Karl Wagner
Angela Krauß
Antonio Fian
Hansi Linthaler
Karin Fleischanderl
Herbert Herzmann
Tomer Gardi
Mark Kanak
Ruth Beckermann
Franz Schuh
 

Tucker Hope

Hope Tucker, geboren 1974 in Memphis, graduierte mit einem B.F.A. des School of the Art Institute in Chicago und einem M.F.A. in Film und Videoproduktion der Universität Iowa. Sie ist MacDowell and Yaddo Fellow und war in der Phillips Academy Andover zu Gast. Tucker ist Assistant Professor für Video und Film am Hampshire College, sie lehrt außerdem Fotografie, Animation, Neue Medien und Visuelle Studien in den USA und Großbritannien. Seit 2000 befasst sie sich mit The Obituary Project, einem Kompendium bewegter Bilder mit dem Ziel der Transformation alltäglicher und populistischer Narrative durch recycelnde Kontextualisierung, das unter anderem in Wien, Kairo, Toronto, New York und London ausgestellt wurde.

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