Xaver Bayer
Timo Brandt
Jürgen Engler
Antonio Fian
Karin Fleischanderl
Waltraud Haas
Herbert Herzmann
Walter Hinderer
Elias Hirschl
Barbara Hundegger
Harald Jöllinger
Volker Kaukoreit
Krista Kempinger
Hansi Linthaler
Barbi Marković
Friederike Mayröcker
Hanno Millesi
Lydia Mischkulnig
Judith Nika Pfeifer
Werner Rotter
Elias Schneitter
Franz Schuh
Anton Thuswaldner
Herbert J. Wimmer
 

Ransmayr Christoph

Christoph Ransmayr, geboren 1954 in Wels/Oberösterreich, studierte Philosophie und Ethnologie und lebt in Wien. Neben den Romanen Die Schrecken des Eises und der Finsternis (1984), Die letzte Welt (1988), Morbus Kitahara (1995) und Der fliegende Berg (2006) erschienen kleinere Prosaarbeiten zu verschiedenen Spielformen des Erzählens – u. a. Der Weg nach Surabaya (1997), Die Unsichtbare (2001), Geständnisse eines Touristen (2004), Damen & Herren unter Wasser (2007), das Theaterstück Odysseus, Verbrecher. (2010), Atlas eines ängstlichen Mannes (2012) und Gerede. Elf Ansprachen (2015). Für seine Bücher, die bisher in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka, Bert Brecht und Ernst Toller benannten Literaturpreise, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union und zuletzt den Donauland Sachbuchpreis (2014) und den Fontane-Preis für Literatur (2014).

kolik 3
kolik 67