Zsuzsa Bánk
Mark Z. Danielewski
Ulrike Draesner
Oswald Egger
Sylvia Geist
Peter Greenaway
Sophia Kennedy
Hanif Kureishi
Ulli Lust
Clara Luzia
Tristan Marquardt
Friederike Mayröcker
Scott McCloud
Hanne Ørstavik
Judith Nika Pfeifer
Teresa Präauer
Franz Schuh
Craig Thompson
Bastien Vivès
Peter von Matt
Jan Wagner
Jeanette Winterson
 

Ransmayr Christoph

Christoph Ransmayr, geboren 1954 in Wels/Oberösterreich, studierte Philosophie und Ethnologie und lebt in Wien. Neben den Romanen Die Schrecken des Eises und der Finsternis (1984), Die letzte Welt (1988), Morbus Kitahara (1995) und Der fliegende Berg (2006) erschienen kleinere Prosaarbeiten zu verschiedenen Spielformen des Erzählens – u. a. Der Weg nach Surabaya (1997), Die Unsichtbare (2001), Geständnisse eines Touristen (2004), Damen & Herren unter Wasser (2007), das Theaterstück Odysseus, Verbrecher. (2010), Atlas eines ängstlichen Mannes (2012) und Gerede. Elf Ansprachen (2015). Für seine Bücher, die bisher in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka, Bert Brecht und Ernst Toller benannten Literaturpreise, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union und zuletzt den Donauland Sachbuchpreis (2014) und den Fontane-Preis für Literatur (2014).

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