Robert Prosser
Mercedes Spannagel
Lucia Leidenfrost
Margret Kreidl
Christoph Hein
Steffen Mensching
Bettina Gärtner
Jakob Kraner
Luca Manuel Kieser
Robert Schindel
Marie Luise Lehner
Ronald Pohl
Hanno Millesi
Simone Hirth
Marion Steinfellner
Herbert J. Wimmer
Waltraud Haas
Rudolf Lasselsberger
Lucas Cejpek
David Fuchs
Peter Paul Wiplinger
Karl Wagner
Angela Krauß
Antonio Fian
Hansi Linthaler
Karin Fleischanderl
Herbert Herzmann
Tomer Gardi
Mark Kanak
Ruth Beckermann
Franz Schuh
 

Ransmayr Christoph

Christoph Ransmayr, geboren 1954 in Wels/Oberösterreich, studierte Philosophie und Ethnologie und lebt in Wien. Neben den Romanen Die Schrecken des Eises und der Finsternis (1984), Die letzte Welt (1988), Morbus Kitahara (1995) und Der fliegende Berg (2006) erschienen kleinere Prosaarbeiten zu verschiedenen Spielformen des Erzählens – u. a. Der Weg nach Surabaya (1997), Die Unsichtbare (2001), Geständnisse eines Touristen (2004), Damen & Herren unter Wasser (2007), das Theaterstück Odysseus, Verbrecher. (2010), Atlas eines ängstlichen Mannes (2012) und Gerede. Elf Ansprachen (2015). Für seine Bücher, die bisher in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka, Bert Brecht und Ernst Toller benannten Literaturpreise, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union und zuletzt den Donauland Sachbuchpreis (2014) und den Fontane-Preis für Literatur (2014).

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