Robert Prosser
Mercedes Spannagel
Lucia Leidenfrost
Margret Kreidl
Christoph Hein
Steffen Mensching
Bettina Gärtner
Jakob Kraner
Luca Manuel Kieser
Robert Schindel
Marie Luise Lehner
Ronald Pohl
Hanno Millesi
Simone Hirth
Marion Steinfellner
Herbert J. Wimmer
Waltraud Haas
Rudolf Lasselsberger
Lucas Cejpek
David Fuchs
Peter Paul Wiplinger
Karl Wagner
Angela Krauß
Antonio Fian
Hansi Linthaler
Karin Fleischanderl
Herbert Herzmann
Tomer Gardi
Mark Kanak
Ruth Beckermann
Franz Schuh
 

Ulven Tor

Tor Ulven, geb. 1953 in Oslo, wo er nahezu sein ganzes Leben verbrachte. Er begann als bildender Künstler, doch 1977 erschien bereits sein erster Lyrikband. Nach einem nervösen Zusammenbruch verließ er seine Wohnung kaum mehr. Erst gegen Ende der 80er Jahre beginnt er wieder zu veröffent - lichen, zuerst eine René-Char-Übersetzung (er übersetzte auch Claude Simon und Samuel Beckett), danach Gedichte und ab 1990 nur noch Prosatexte. Am 18. Mai 1995 setzte er seinem Leben, mit 41 Jahren, selbst ein Ende. Die vorliegenden Texte sind dem Band Stein und Spiegel. Mixtum compositum entnommen, der 1995 auf der Grundlage eines bereits fertig redigierten Manuskripts posthum erschien. Mit Dunkelheit am Ende des Tunnels (1994), Ulvens letztem Buch zu Lebzeiten, das im Februar 2012 bei Droschl erscheint, ist der Autor erstmals auf deutsch zu lesen.

kolik 56