Zsuzsa Bánk
Mark Z. Danielewski
Ulrike Draesner
Oswald Egger
Sylvia Geist
Peter Greenaway
Sophia Kennedy
Hanif Kureishi
Ulli Lust
Clara Luzia
Tristan Marquardt
Friederike Mayröcker
Scott McCloud
Hanne Ørstavik
Judith Nika Pfeifer
Teresa Präauer
Franz Schuh
Craig Thompson
Bastien Vivès
Peter von Matt
Jan Wagner
Jeanette Winterson
 

Ulven Tor

Tor Ulven, geb. 1953 in Oslo, wo er nahezu sein ganzes Leben verbrachte. Er begann als bildender Künstler, doch 1977 erschien bereits sein erster Lyrikband. Nach einem nervösen Zusammenbruch verließ er seine Wohnung kaum mehr. Erst gegen Ende der 80er Jahre beginnt er wieder zu veröffent - lichen, zuerst eine René-Char-Übersetzung (er übersetzte auch Claude Simon und Samuel Beckett), danach Gedichte und ab 1990 nur noch Prosatexte. Am 18. Mai 1995 setzte er seinem Leben, mit 41 Jahren, selbst ein Ende. Die vorliegenden Texte sind dem Band Stein und Spiegel. Mixtum compositum entnommen, der 1995 auf der Grundlage eines bereits fertig redigierten Manuskripts posthum erschien. Mit Dunkelheit am Ende des Tunnels (1994), Ulvens letztem Buch zu Lebzeiten, das im Februar 2012 bei Droschl erscheint, ist der Autor erstmals auf deutsch zu lesen.

kolik 56