Thomas Ballhausen
Timo Brandt
Antonio Fian
Herbert Herzmann
Sascha Kokot
Margret Kreidl
Hansi Linthaler
Martin Kubaczek
Martin Mandler
Petra Piuk
Tanja Raich
Stefan Reiser
Gerhard Rühm
Julian Schutting
Andrea Schröder
Renate Silberer
Herbert J. Wimmer
Hansjörg Zauner
 

Pressestimmen

„.... auffallend viele Beiträge stammen von jungen Autoren und Autorinnen....
BUCHKULTUR, November 2014


„Warum ich die Zeitschrift kolik anpreisen möchte? Weil sie seit vielen Jahren anspruchsvolle Literastur (meist aus Österreich) entdeckt, begleitet und hochhält...“
Harald Klauhs, Die Presse, 10.5. 2014


„Ein Name, der Programm ist: Wer eine Literaturzeitschrift kolik nennt, den interessiert ein Kulturbegriff, der das Dekorative und Gefällige hochhält, herzlich wenig... Selbst nach mittlerweile 15 Jahren steht in der kolik noch immer die Literatur im Zentrum: keine Hochglanzbilder, die ablenken, sondern weiße Seiten mit Texten...“
Profil, 17.12. 2012


„... Zusätzlich ist im Jänner 2012 ein kolik spezial-Heft erschienen, das die Beiträge eines Symposions des „Instituts für Sprachkunst“ in Wien zum Thema „Die Praxis des Schreibens“ zusammenfasst. Entstanden ist ein geistig anregendes und auch lehrreiches Kompendium, aus dem man manches über die Bedingungen literarischen Arbeitens an deutschsprachigen universitären Einrichtungen erfährt...
Michael Buselmaier, Saarländischer Rundfunk, 10. 7. 2012


„... ein Medium für unverbrauchte Texte...“
BUCHKULTUR, FEBRUAR/MÄRZ 2011


„Wer mehr über österreichische Literatur erfahren will, dem sei die Zeitschrift kolik empfohlen....“
Neues Deutschland, 17.2. 2011


„ ... kolik hat sich einer antikonformen, ästhetisch eigensinnigen Literatur verschrieben, die einen zum moderaten Einzelheftpreis von neun Euro schön durchbeutelt...
Sebastian Fasthuber, FALTER 51 – 52/10


„Eigentlich ist Gustav Ernst, gemeinsam mit Karin Fleischanderl, Herausgeber der mittlerweile besten Literaturzeitschrift des Landes, kolik...“
Hermann Peter Piwitt, konkret 1/09


„Die kolik ist sicher auch eine Zeitschrift für Leser, sie bietet immer wieder sehr brauchbare Texte. In erster Linie aber versteht sie sich als Zeitschrift für die Autoren, dient als Labor für lustvoll sperrige Texte, Experimente und noch im Entstehen befindliche Werke... Darüber hinaus darf und soll in der kolik gründlich über den Kulturbetrieb nachgedacht und geschimpft werden. Ihr Herausgeber wurde in einem Falter-Porträt nicht von ungefähr ein „Sprengmeister“ geheißen...“
Sebastian Fasthuber, Der Standard, 29. 11. 2007


„... Auch nach zehn Jahren sind dem Projekt kolik kaum Ermüdungserscheinungen anzumerken.... Noch immer steht die Kür vor der Pflicht, der literarische Wutausbruch vor dem harmonisch glatten Text...“
Karin Cerny, Profil, 27. 8. 2007

„Vor einigen Jahren war da auf einmal eine Zeitschrift, die ästhetisch hochwertige, auch im guten Sinne anstrengende Literatur abdruckte. Mittlerweise ist die von Gustav Ernst und Karin Fleischanderl herausgegebene kolik beim 32. Heft angelangt und ein fixer Begriff...“
Der Standard, 24.6. 2006


„... Wer sich im Mischwald österreichischer Gegenwartsliteratur Orientierung verschaffen möchte, der findet hier ein paar Lichtungen...“
Die Presse, 4. 6. 2005


„...kolik am Puls der Literatur...“
Kleine Zeitung. 9.8. 2003


„...kolik ist mittlerweile bewährtes Organ des scharfen Widerspruchs, einer Debattenkultur, die sich bewusst als Geschäftsstörung des Literaturbetriebs verstehen will..“
Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 1./2. 3. 2003


„... Texte zeitloser Schönheit. Texte, die unterschiedlicher nicht sein können... Bleiwüste mit ausgezeichneten Beiträgen....
Wolfgang Paterno, Profil, 24. 2. 2003


„... Fazit: Wem so manche Literatur am Markt krampfartige Leibschmerzen – Koliken also – verursacht, sei die Zeitschrift als homöopathische Gegenmaßnahme durchaus empfohlen.“
Marianne Fischer, Kleine Zeitung, 6. 12. 2002


„...die stets ketzerisch aufgelegte Literaturzeitschrift kolik...“
Michael Braun, Basler zeitung 12. 9. 2002


„... kolik, eine Wiener Literaturzeitschrift, die in einer einzigen Ausgabe mehr Kunst und Geist enthält als zehn Wiener Festwochen...“
Michael Scharang, Profil, 17. 6. 2002


„... Man sollte die 176 broschierten Seiten unbedingt kaufen...“
Die Presse, 15. 6. 2002


„...kolik geht einen eigenen, kompromisslosen Gang, sucht keine lesegefälligen Beiträge, bringt Neues und Verborgenes, das anderswo kaum zu finden ist...“
BUCHKULTUR, Juni/Juli 2002


... Eine Tradition der literarischen Missgunst und der intelligenten Sottise hat vor allen die Literaturzeitschrift "Kolik" ausgebildet, die ihrem Namen seit fünf Jahren alle Ehre macht....
Michael Braun, Zeitschriftenlese 8/2001 Saarländischer Rundfunk


... Man versteht sich nach guter Tradition als Zeitschrift von und für Autoren, als Versuchsfläche für literarische Grundlagenforschung: Junge Schreibenden, die noch keinen Markt, keine Buchpublikation vorzuweisen haben, bietet kolik ein erstes Forum, Seite an Seite mit renommierten Kollegen, Die Lust am Neuen, Behauptung eines literarischen Raums jenseits vom Denken in Verkaufsziffern ist das erklärte Ziel. Eine außergewöhnlich interessante Mischung erstveröffentlichter Texte versammelt das eben erschienene Heft 14 ...
Cornelia Niedermeier, Der Standard, 17.4.2001


... die ausgezeichnete Literaturzeitschrift "Kolik"....
Richard Reichensperger, Der Standard, 6.3.2001


...Die "Kolik" ... schwimmt sichtbar gegen den Strom der Zeit: Auf Grafik, vom Text ablenkende Illustration oder Textgliederungspipapo wie Zwischentitel wird großzügig verzichtet, dafür gehören ausgezeichnete Autoren wie Werner Kofler, Antonio Fian oder Helmut Eisendle zur Stammbesetzung...
Profil, 7.6.1999


..."Kolik"...kultiviert den literarischen Wutausbruch, die stilsichere Raserei gegen Feinde im Literaturbetrieb...
Michael Braun, Basler Zeitung, 16.8.1999


...beste Beispiele für zeitgenössische Literatur.
Buchkultur, 58/2-1999


... wenn nur mehr Proteste, Revolutionen und Schismen so erfreuliche Früchte trügen!
Helmut Ploebst, Die Presse, 21.3.1998


...Welche Literaturzeitschrift ist nicht aufgrund von krampfartigem Leibschmerz, also Kolik, gegründet worden?...
Stuttgarter Zeitung, 20.2. 1998


...Kolik ... Typisch österreichisch diese Neigung zu bildhaft übertreibenden Titeln, die Autoren vor schier unlösbare Aufgabe stellt: Welcher literarische Text kann auch nur ansatzweise den Schmerzen die Waage halten, ... die eine Nierenkolik verursachen?...
Michael Buselmeier, Frankfurter Rundschau, 24.1.1998


...Die Zeitschrift positioniert sich, wo das "Wespennest" einmal war, "Literatur und Kritik" nicht hinmöchte und die "manuskripte" nicht hingehören...
Christian Seiler, Profil, 12.1.1998